KOGESTRAININGS NLP, Familienaufstellungen, Organisationsaufstellungen, psychologische Beratung, Coaching, Businesstrainings, Ausbildungsseminare

Coaching

 

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Dieser Bericht soll einen neuen Ansatz im Coaching vorstellen und die Effizienz dieser neuen Coachingform begründen.

Lösung und Paradigmenwechsel im Coaching

Eine Möglichkeit, Lösungsprozesse effizienter und nachhaltiger zu gestalten.

von Gerald Schifneg

Ohne den Anspruch zu erheben, ein eigenständiges Beratungs-Modell zu beschreiben, werde ich in den folgenden Zeilen einen für viele KlientInnen nützlichen und meiner Erfahrung nach äußerst effizienten Lernprozess aufzeigen.

Da mir in dieser Darstellung Einfachheit, Kürze und Verständlichkeit wichtiger sind als wissenschaftliche Ausdrucksweise und tiefgehende Einblicke in das Wesen und die Wirkung unterschiedlicher Beratungs- und Therapiemodelle, verzichte ich hier auf Fachtermini.

Welche Art der Veränderungsarbeit wird hier beschrieben?

Meine KlientInnen konsultieren mich nicht, um Kranhkeiten zu heilen, sondern um Auswege aus belastenden Situationen, konstruktiven Umgang mit Konflikten und Lösungen in Beziehungspoblemen oder beruflichen Schwierigkeiten zu finden. Es handelt sich also um Beratungen und Coachings, die in den typischen Arbeitsbereich eines Lebens- und Sozialberaters fallen.

Wie gehen meine KlientInnen auf der Suche nach Lösungen vor?

Die meisten haben bereits in irgend einer Form externe Hilfe zur Lösung ihrer Probleme in Anspruch genommen, für einige ist es der erste Versuch und sie kommen aufgrund persönlicher Empfehung oder Internetrecherche zum Berater. Diese KlientInnen haben meist keine Vorstellung davon, was sie erwartet.
Bei den Vorerfahrungen handelt es sich häufig um Aufstellungserfahrung, Konsultation von Energetikern, seltener um Psychotherapie.

Wahl der Methodik, Glaubenssätze und Wirksamkeit:

Einen wesentlichen Einfluss auf die Wahl der Methode und somit des Beraters hat die persönliche Meinung (Glaubenssätze) über Möglichkeiten und Wirkungen.

Befragt man KlientInnen nach den Methoden, die bereits genutzt wurden, erhält man einen ersten Eindruck über eine Sicht der Welt (z.B.: esoterisch, magisch, konstruktivistisch, technisch).

Bietet der Berater schon zu Beginn ausschließlich eine Vorgangsweise, die sich an einem stark gegensätzlichen Weltbild orientiert kommt es bereits in dieser Phase zu einer Ablehnung des Beraters oder des Kunden und eine möglicherweise wertvolle Lernerfahrung (Paradigmawechsel) wird zu Beginn blockiert.

Einen weiteren wichtigen Einflussfaktor bildet die populäre, jedoch zum Teil recht bedenkliche Vorgangsweise, kunterbunt gemischt und ohne roten Faden als nützlich angepriesene Methoden immer nur kurzfristig auszuprobieren (hier ein wenig Reiki, da ein wenig Kinäsiologie, ein wenig Familienstellen...).

Lernerfahrung durch Muster-Durchbrechung

Stark vereinfacht geht es in den meisten Beratungs-Settings meist darum, das Muster des Problems (welche Vorgänge führen immer wieder zu den typischen Problemsituationen) zu erkennen, die eigenen Einflussfaktoren sichtbar zu machen und kreativ konstruktive Verhaltensalternativen zu finden, und diese dann im Alltag auszuprobieren.

Diese Musterdurchbrechung findet natürlich nicht nur auf Verhaltensebene statt, sondern erfordert ein Arbeiten auf der Persönlichkeitsebene.

Die Chance im Paradigmawechsel

Die Art und Weise ein Problem zu betrachten, ähnelt in vielem der Art und Weise, wie man an Lösungswege herangeht: Nämlich vermeintlich flexibel, in Wirklichkeit jedoch stark eingeschränkt.

Wer Lösungswege aus eingefahrenen Problemsitutionen sucht, muss üblicherweise ein radikales Umdenken in Kauf nehmen (folgl.: "Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben").

Systematischer, konstruktiver Paradigmawechel

Einige KlientInnen (vor allem solche, die einem stark mystisch-esoterischen Weltbild anhängen) wundern sich bislang, wie jemand Aufstellungsarbeit und NLP kombinieren kann.
Wer Aufstellungsarbeit als mystische, magische Arbeit interpretiert und NLP als pure Psychotechnik, wird beide Methoden vielleicht als unvereinbar sehen.

Je stärker hier polarisiert wird, desto größer ist die Lernchance, wenn man den selben Kontext (z.B. die Problemsituation) aus dem Blickwinkel mehrerer divergierender Weltbilder zu sehen lernt.

Unterschiedliche, aber dennoch aneinander angepasste Lösungsmodelle sind eine starke Metapher für die vielen Möglichkeiten eine Situation zu betrachten und überraschende Lösungswege zu entdecken.

Da hier gleichzeitig ein Lerprozess auf höherer Ebene stattfindet, kommt der künftig noch wesentlich wichtigere Aspekt des vollkommen neuen Herangehens an herausfordernden Situationen hinzu.

Der Rahmen für den Paradigmawechsel

Der Vorteil unterschiedlicher Lernsituationen kann dann voll wirksam werden, wenn zwar unterschiedliche Settings, aber ein einheitliches oder zumindest mit einander kommunizierendes Beraterteam den Prozess begleitet und die Entwcklung genau beobachtet.

Noch besser ist es, wenn ein einzelner Berater mit unterschiedlichen Settings und offensichtlich divergierenden Sichtweisen arbeiten kann und selbst demonstriert und inegriert, ohne sich dabei zu widersprechen (Vorbildfunktion).

Dies ergibt auch den Rahmen, den ich für den Lösungsprozess gewählt habe:

 

Einzel- oder Paarberatung - Systemische Aufstellungsarbeit - kognitives und intuitives Lernen im NLP

 

Diese Komponenten bilden quasi einen Beratungskreislauf, in dem die Einzelberatungen den roten Faden bilden. Die einzelnen Stationen werden im Vornherein festgelegt, kontinuierlich überprüft und bei Bedarf modifiziert.

Um den Rahmen von Vornherein attraktiv zu machen (als Gesamtpacket) wurde die Coaching-Card ins Leben gerufen.

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